Printing scripts here
Skip to main content
Category

Ratgeber

Helles Schlafzimmer mit einem Holzbett, weißen Kissen und einem großen Topf mit einer grünen Pflanze daneben.

Bettwäsche: So wird sie beim Umzug am besten verpackt

By Ratgeber

Der Umzug in eine neue Wohnung steht an: Nun gilt es, unzählige Umzugskartons mühsam zu verpacken und ebenfalls sinngemäß zu beschriften. Hierbei muss wichtiges Hab und Gut von den Dingen unterschieden werden, die nicht als erstes in der neuen Wohnung ausgepackt werden müssen. Schließlich will man in der Nacht des anstrengenden Tages auch bereits in seinem eigenen Bett schlafen können – benötigt wird somit das gewohnte Bettzeug.



Keine Sucherei dank sachgerechter Verpackung



Eigentlich klingt es nach einer simplen Aufgabe: Das Einpacken der Bettwäsche sowie der Laken. Dies könne doch zügig in einen großen belastbaren Müllsack verstaut oder mit in die Umzugskartons hineingeworfen werden. Doch sollte man es sich aus hygienischen Aspekten nicht ganz so leicht machen. Am Ende des langen und anstrengenden Umzugstages wird sicherlich der Wunsch aufkommen, sich in ein sauberes Bett zu legen.

Eine gute Planung im Vorfeld erleichtert das Leben und sorgt im Umkehrschluss auch für weniger Stress. So hängt einiges bereits von den richtig gewählten Verpackungsmaterialien ab: Der Inhalt in einem speziellen Umzugskarton ist in der Regel gut vor eindringender Feuchtigkeit geschützt, weshalb ein Umzugskarton einem normalem Verpackungskarton vom Keller oder Dachboden vorzuziehen ist.

Des Weiteren ist darauf zu achten, den Umzugskarton gut zu schließen und den Inhalt somit gegen eindringenden Schmutz und Staub zu schützen. So bleibt einem der Stress in der neuen Wohnung erspart, wenn die Bettwäsche vor Benutzung in der ersten Nacht nicht erst noch einmal gewaschen werden muss.



Weitere Tipps zum Verpacken



Nachfolgend noch einige wichtige Tipps, um beim Umzug unnötigen Stress möglichst zu verhindern:

1) Bettwäsche wird zuletzt eingepackt

Die Bettwäsche und Laken, welche noch in der Nacht zuvor benutzt worden sind, sollten als Letztes eingepackt werden. Im Idealfall wurden die Bettdecken und Kopfkissen am vorherigen Tag bereits frisch bezogen. So ist gewährleistet, in der neuen Wohnung in ein angenehm frisches Bett zu steigen.


2) Bettwäsche noch vor dem Einpacken auslüften

Die in der Nacht an die Bettwäsche abgegebene Feuchtigkeit muss erst auslüften. Entsprechend ist es unbedingt zu vermeiden, die benutzte Bettdecke ungelüftet in einen großen Müllsack oder in eine Vakuumhülle zu packen. Der Grund: Bleibt die Feuchtigkeit in der Bettwäsche bestehen, so führt dies nicht nur zu stockigem beziehungsweise muffigem Geruch, schlimmstenfalls können sich darauf sogar Schimmelsporen ausbreiten.

Achtung: Gesundheitsschädliche Schimmelsporen 
sind nicht das einzig Schlimme – auch fühlen sich vor allem Bettmilben in einem feuchtwarmen Klima ganz besonders wohl. Und darauf kann ja natürlich verzichtet werden.

Gut zu wissen: Aus hygienischen Gründen kann der Umzugskarton nochmals mit sauberem Packpapier ausgelegt werden. So ist gewährleistet, dass die Bettwäsche rein und staubfrei bleibt.


3) Genaue Beschriftung der Umzugskartons

Erfahrungsgemäß wird es nicht nur bei wenigen Umzugskartons bleiben – so können bereits zwei Personen locker achtzig Umzugskartons füllen. Ist in jenem Haushalt allerdings mehr Hab und Gut als der Durchschnitt vorhanden, so müssen nochmals mehrere Kartons hinzuberechnet werden.

Damit die Bettwäsche in der neuen Wohnung zügig separiert werden kann, sollten die jeweiligen Kartons deutlich gekennzeichnet beziehungsweise beschriftet werden: Sowohl für die Bettdecken, Kopfkissen als auch für die Schlafanzüge. Noch einfacher kann dies gestaltet werden, wenn die Umzugskartons mit Bettwäsche beispielsweise mit gelben Aufklebern versehen werden.


4) Getrenntes Verpacken der Bettwäsche

Wird die Bettwäsche zuletzt in die Umzugskartons verpackt, so kann diese am neuen Wohnort folglich auch zuerst wieder ausgepackt werden. Andernfalls findet sich das Bettzeug nach dem Umzug nur mit großer Mühe – in der Regel werden die Kartons beim Transport in das neue Heim in einer Ecke gesammelt und aufgestapelt. Ein mühsames „Freischaufeln“ ist definitiv vermeidbar.

Foto von devmarya@adobe.com

Gesunder Schlaf ist von großer Bedeutung. Damit dieser gesund ist, muss das Schlafzimmer bedacht eingerichtet sein. Hier verbringen die meisten Menschen die meiste Zeit. Es dient der Entspannung und Regeneration des Körpers. Raumfarbe Die Farbe der Wände bestimmt die Stimmung und Atmosphäre. Gleichzeitig wirkt sie auf die Seele und den Körper seines Bewohners. Die Frage nach der optimalen Farbe lässt sich nicht pauschal beantworten. Jeder Mensch reagiert auf bestimmte Farben unterschiedlich. Es gibt Farben, die sich für ein Schlafzimmer empfehlen. So wirkt ein zartes Rosa beruhigend und senkt nach kurzer Zeit den Blutdruck merklich. Weniger geeignet sind Farben wie Rot und Gelb. Möbelwahl Alle Einrichtungsgegenstände, die nicht im Schlafzimmer stehen müssen, sind anderweitig unterzubringen. Ist dies unvermeidbar, bietet sich eine Raumteilung mittels Schiebegardinen oder eines Paravents an. Für eine gesunde Schlafumgebung eignen sich Möbel aus Massivholz. Mittlerweile gibt es diese in allen Preisklassen und Stilrichtungen. Möbel aus Zirbenholz können dank der ätherischen Öle des Holzes die Schlafqualität entscheidend verbessern. Sie senken den Puls und haben eine entspannende Wirkung. Möbelplatzierung Die wärmste Wand des Raumes sollte dem Bett vorbehalten sein. Zusätzlich ist es ratsam, einen Meter Mindestabstand zum Fernster zu halten. Ein freistehendes Bett ist ebenfalls nicht ratsam. Gleiches gilt für Fenster und Türen an der Wandseite des Bettes. Der richtige Platz für einen Kleiderschrank ist längsseitig neben dem Bett. Ist dies nicht machbar, lässt sich der Kleiderschrank mit einem leichten Vorhang verstecken. Fußboden Aus natürlichen Materialien bestehende Böden eignen sich gut für ein Schlafzimmer. Kork- und Holzböden sind leicht zu reinigen und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Hausstauballergiker sollten auf Kurzflor-Teppiche ausweichen. Feine zu Boden sinkende Staubpartikel werden in den kurzen Fasern festgehalten. Sie wirbeln weniger durch die Luft und stellen keine zu große Belastung dar. Wichtig ist, die Teppiche regelmäßig zu reinigen. Eine professionelle Teppichreinigung vom Profi direkt vor Ort bietet sich besonders an. Luftfeuchtigkeit und Temperatur Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50 Prozent. Bei einer Luftfeuchtigkeit unter 40 Prozent können Hustenreiz und eine gesteigerte Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen die Folge sein. Grünpflanzen, hygienische Luftbefeuchter, mit Wasser gefüllte Tongefäße oder Grünpflanzen können hier Abhilfe schaffen. Eine Belastung für den Körper ist es, wenn die Luftfeuchtigkeit über 55 Prozent liegt. Hausstaubmilben fühlen sich dann so richtig wohl. Zusätzlich kann noch Schimmel entstehen. Die optimale Temperatur für das Schlafzimmer liegt bei 16 bis 18 Grad Celsius. Bei etwa 20 Grad Celsius sollte die Temperatur bei älteren Menschen und Kindern liegen. Normalerweise haben diese ein stärkeres Wärmebedürfnis. Luftzufuhr Für eine gute Belüftung sind morgens und abends die Fenster für eine Viertelstunde zu öffnen. Über die Nacht abgegebene Feuchtigkeit über Schweiß und Atmung entweicht. Zu wenig Sauerstoff sorgt für eine beschleunigte Atmung, um das Gehirn ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Durch dieses erhöhte Aktivitätslevel sinkt die Schlafqualität. Pflanzen Grundsätzlich ist es richtig, dass Pflanzen aufgrund der Fotosynthese in der Lage sind, zu einer Luftverbesserung beizutragen. Zwei oder drei Pflanzen reichen jedoch nicht aus. Feuchtigkeitsliebende Pflanzen sind gut geeignet, wenn im Schlafzimmer zu trockene Luft herrscht. Bei Zyperngras, Zimmerlinde und Ficus Benjamin beispielsweise verdunstet das gegebene Gießwasser zu etwa 90 Prozent über die Blätter. Stark duftende Pflanzen wie Lilien und Gardenien sind eher ungeeignet. Deren ätherischen Öle können Kopfschmerzen auslösen und den Schlaf beeinträchtigen. Pflanzen im Schlafzimmer sind nichts für Allergiker. Diese reagieren empfindlicher auf Pollen, Gerüche und Pilzsporen.

Für einen erholsamen Schlaf braucht es ein gesund eingerichtetes Schlafzimmer

By Ratgeber

Gesunder Schlaf ist von großer Bedeutung. Damit dieser gesund ist, muss das Schlafzimmer bedacht eingerichtet sein. Hier verbringen die meisten Menschen die meiste Zeit. Es dient der Entspannung und Regeneration des Körpers.


Raumfarbe


Die Farbe der Wände bestimmt die Stimmung und Atmosphäre. Gleichzeitig wirkt sie auf die Seele und den Körper seines Bewohners. Die Frage nach der optimalen Farbe lässt sich nicht pauschal beantworten. Jeder Mensch reagiert auf bestimmte Farben unterschiedlich. Es gibt Farben, die sich für ein Schlafzimmer empfehlen. So wirkt ein zartes Rosa beruhigend und senkt nach kurzer Zeit den Blutdruck merklich. Weniger geeignet sind Farben wie Rot und Gelb.


Möbelwahl


Alle Einrichtungsgegenstände, die nicht im Schlafzimmer stehen müssen, sind anderweitig unterzubringen. Ist dies unvermeidbar, bietet sich eine Raumteilung mittels Schiebegardinen oder eines Paravents an.

Für eine gesunde Schlafumgebung eignen sich Möbel aus Massivholz. Mittlerweile gibt es diese in allen Preisklassen und Stilrichtungen. Möbel aus Zirbenholz können dank der ätherischen Öle des Holzes die Schlafqualität entscheidend verbessern. Sie senken den Puls und haben eine entspannende Wirkung.


Möbelplatzierung


Die wärmste Wand des Raumes sollte dem Bett vorbehalten sein. Zusätzlich ist es ratsam, einen Meter Mindestabstand zum Fernster zu halten. Ein freistehendes Bett ist ebenfalls nicht ratsam. Gleiches gilt für Fenster und Türen an der Wandseite des Bettes.

Der richtige Platz für einen Kleiderschrank ist längsseitig neben dem Bett. Ist dies nicht machbar, lässt sich der Kleiderschrank mit einem leichten Vorhang verstecken.


Fußboden


Aus natürlichen Materialien bestehende Böden eignen sich gut für ein Schlafzimmer. Kork- und Holzböden sind leicht zu reinigen und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre.

Hausstauballergiker sollten auf Kurzflor-Teppiche ausweichen. Feine zu Boden sinkende Staubpartikel werden in den kurzen Fasern festgehalten. Sie wirbeln weniger durch die Luft und stellen keine zu große Belastung dar. Wichtig ist, die Teppiche regelmäßig zu reinigen. Eine professionelle Teppichreinigung vom Profi direkt vor Ort bietet sich besonders an.



Luftfeuchtigkeit und Temperatur


Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50 Prozent. Bei einer Luftfeuchtigkeit unter 40 Prozent können Hustenreiz und eine gesteigerte Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen die Folge sein. Grünpflanzen, hygienische Luftbefeuchter, mit Wasser gefüllte Tongefäße oder Grünpflanzen können hier Abhilfe schaffen.

Eine Belastung für den Körper ist es, wenn die Luftfeuchtigkeit über 55 Prozent liegt. Hausstaubmilben fühlen sich dann so richtig wohl. Zusätzlich kann noch Schimmel entstehen.

Die optimale Temperatur für das Schlafzimmer liegt bei 16 bis 18 Grad Celsius. Bei etwa 20 Grad Celsius sollte die Temperatur bei älteren Menschen und Kindern liegen. Normalerweise haben diese ein stärkeres Wärmebedürfnis.



Luftzufuhr


Für eine gute Belüftung sind morgens und abends die Fenster für eine Viertelstunde zu öffnen. Über die Nacht abgegebene Feuchtigkeit über Schweiß und Atmung entweicht. Zu wenig Sauerstoff sorgt für eine beschleunigte Atmung, um das Gehirn ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Durch dieses erhöhte Aktivitätslevel sinkt die Schlafqualität.


Pflanzen


Grundsätzlich ist es richtig, dass Pflanzen aufgrund der Fotosynthese in der Lage sind, zu einer Luftverbesserung beizutragen. Zwei oder drei Pflanzen reichen jedoch nicht aus. Feuchtigkeitsliebende Pflanzen sind gut geeignet, wenn im Schlafzimmer zu trockene Luft herrscht. Bei Zyperngras, Zimmerlinde und Ficus Benjamin beispielsweise verdunstet das gegebene Gießwasser zu etwa 90 Prozent über die Blätter. Stark duftende Pflanzen wie Lilien und Gardenien sind eher ungeeignet. Deren ätherischen Öle können Kopfschmerzen auslösen und den Schlaf beeinträchtigen.

Pflanzen im Schlafzimmer sind nichts für Allergiker. Diese reagieren empfindlicher auf Pollen, Gerüche und Pilzsporen.

Bild von Claudio_Scott auf Pixabay 

Eine Hand greift nach einem blauen Tuch in einer Waschmaschine, die geöffnet ist.

Bettwäsche waschen: Worauf ist zu achten?

By Ratgeber

Bettwäsche ist eines der wichtigsten Utensilien in unserem Haushalt. Wir geben jede Nacht viel Zeit damit zu, in unserer Bettwäsche zu schlafen. Aus diesem Grund sollte sie auch regelmäßig gewaschen werden. Doch bei der Bettwäsche gibt es einige Dinge, die man beachten sollte.

Worauf sollte man beim Bettwäschekauf achten?

Bettwäsche ist nicht nur für das Auge, sondern auch für die Haut wichtig. Daher sollte beim Kauf von Bettwäsche auf einige Punkte geachtet werden. Zunächst einmal ist es wichtig, dass die Bettwäsche aus natürlichen Materialien besteht. Diese sind nicht nur hautfreundlicher, sondern auch atmungsaktiver. Zudem sollte die Bettwäsche über einen hohen Baumwollanteil verfügen, damit sie möglichst weich und anschmiegsam ist.

Des Weiteren ist es wichtig, dass die Bettwäsche bei hohen Temperaturen waschbar ist. Denn nur so kann sie regelmäßig gereinigt und von Bakterien frei werden. Auch sollte die Bettwäsche über eine hohe Farbechtheit verfügen, damit sie bei häufigem Waschen nicht ihre Farbe verliert. Zu guter Letzt ist es wichtig, dass die Bettwäsche pflegeleicht ist. Denn nur so kann sie problemlos gewaschen und gepflegt werden.

Wie wäscht man Bettwäsche richtig?

Es gibt nichts Schlimmeres, als in ein schlecht gewaschenes Bett zu steigen.

Die erste Regel lautet: Die Bettwäsche nach Farbe und Material sortieren. Weiße Wäsche kann normalerweise mit höheren Temperaturen gewaschen werden, bunte Wäsche mit kühleren. Außerdem sollte man Wolle und Seide bestenfalls von Hand waschen oder in die Reinigung geben.

Auch sollte man nicht zu viel Waschmittel verwenden. Zu viel Waschmittel kann sich in der Wäsche festsetzen und Flecken hinterlassen.

Die richtige Temperatur für die Wäsche ist ebenso von großer Bedeutung. Man sollte hierbei die Angaben auf der Verpackung des Waschmittels sowie auf dem Etikett der Kleidung beachten. In der Regel können Weißwäschestücke bei 60 Grad gewaschen werden, bunte Sachen bei 40 Grad. Wolle und Seide sollten bei maximal 30 Grad gewaschen werden.

Wenn die Wäsche fertig ist, sollte man diese sofort aus der Waschmaschine holen. Durch das Trocknen in der Maschine können Falten entstehen, die nur sehr schwer herauszubekommen sind. Die Bettwäsche sollte am besten gebügelt werden, sobald sie trocken ist. So bleibt sie länger in Form und man muss sich nicht jeden Abend ärgern, weil man ein Laken mit Falten hat.

Wie oft sollte man Bettwäsche waschen?

Bettwäsche sollte mindestens einmal pro Woche gewaschen werden. Dies gilt vor allem für Menschen, die an Hauterkrankungen leiden. Bettwäsche kann jedoch auch häufiger gewaschen werden, wenn man sich einfach wohler fühlen möchte.

Worauf muss beim Trocknen der Bettwäsche geachtet werden?

Damit die Bettwäsche auch nach dem Waschen noch schön weich und kuschelig ist, sollte sie anschließend richtig getrocknet werden. Hierfür gibt es einige wichtige Punkte, die man beachten sollte:

Zuerst einmal ist es wichtig, dass die Bettwäsche nicht zu lange in der Sonne liegt, da sie sonst ausbleichen kann. Auch das Bügeln sollte nur bei geringer Hitze erfolgen, damit die Fasern nicht beschädigt werden.

Zum Trocknen der Bettwäsche eignet sich am besten ein Wäschetrockner, allerdings kann sie auch an der frischen Luft getrocknet werden.

Ist die Bettwäsche trocken, sollte sie direkt in den Schrank oder die Kommode gelegt werden, damit sie nicht noch einmal feucht wird. Auch das Falten der Bettwäsche ist wichtig, da sich sonst Knitterfalten bilden können, die dann sehr schwer wieder herauszubekommen sind.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Waschen der Bettwäsche eine wichtige Aufgabe ist, die man nicht vernachlässigen sollte. Man sollte dabei auf einige Punkte achten, um die Bettwäsche richtig zu reinigen und zu pflegen. Insbesondere die richtige Wahl der Waschmittel und die Beachtung der Herstellerangaben sind wichtig. Wer seine Bettwäsche regelmäßig waschen und pflegen möchte, wird sich sicherlich bald an ein schönes und weiches Bett gewöhnen.

Bild Von SaraAnne @stock.adobe.com

Eine Person reinigt ein graues Sofa mit einem Dampfreiniger und trägt blaue Handschuhe.

Wie reinigt man Polstermöbel?

By Ratgeber

Polstermöbel werden täglich benutzt und ziehen so das Risiko von Flecken jeglicher Art regelrecht an. Mit Hausmitteln, wie Natron und Spülmittel lassen sich Polstermöbel schnell wieder von Flecken befreien.


Was beim Polstermöbel reinigen zu beachten ist

Nicht nur Flecken schaden Polstermöbeln, auch Staub und Krümel führen dazu, dass die Polster anfälliger für die gefürchteten Flecke werden. Deshalb sollten diese Rückstände regelmäßig mit dem heimischen Staubsauger und der Fusselbürste entfernt werden.

Ist es möglich, den Bezug der Polster abzuziehen, so kann dieser problemlos in der Waschmaschine oder wenn zu groß in der Reinigung vor Ort gesäubert werden. Bei Polstermöbeln, bei denen das nicht geht, lassen sich Hausmittel zu Hilfe nehmen, aber auch da gibt es Eckpunkte, die zu beachten sind.

So ist es zum Beispiel ratsam, das Reinigungsprodukt der Wahl zuerst an einem unauffälligen Bereich der Polstermöbel zu testen. Nicht jedes Polster verträgt jedes Mittel zur Reinigung, auch wenn es sich dabei um Hausmittel handelt. Darüber hinaus ist eine schnelle Reaktion gefragt, denn umso schneller der Fleck entfernt wird, desto höher ist die Chance, diesen wirklich komplett beseitigen zu können. Nicht zu vergessen, dass Flecken nie heraus gerubbelt werden sollten. Stattdessen ist tupfen die bessere Wahl zur Entfernung von Flecken jeglicher Art.

Klassische Polsterreinigung mit Wasser und Spülmittel


Wasser und Spülmittel hat fast jeder zuhause und ja, es ist ein gutes Mittel gegen Flecke auf Polstermöbeln. Hierfür einfach den Fleck mit einem in Wasser und Spülmittel getränkten Schwamm oder auch einem weichen Tuch abtupfen. Immer schön zum Inneren des entstandenen Fleckes, damit sich dieser nicht weiter ausbreitet.

Um bei der Reinigung Wasserflecke zu vermeiden, empfiehlt es sich, nach der Fleckentfernung das komplette Möbelstück mit Wasser abzureiben. Handelt es sich bei den Flecken um Urin oder gar Blut sollten diese Flecken kalt und ohne Seife oder Spüli behandelt werden.


Rasierschaum und Natron für die Fleckentfernung

Natron ist ein wahres Wundermittel im Haushalt. Es entfernt nicht nur die Flecken an sich, sondern sorgt zudem auch für die Geruchsentfernung des Fleckes und wirkt obendrein desinfizierend. Am einfachsten ist es, den Fleck über Nacht mit Natron zu bestreuen und am nächsten Tag abzusaugen. Wer diesem Vorgang nicht traut, der kann eine Feuchtreinigung nutzen. Hierfür zuerst die Möbel aus der Polsterei oder dem Möbelhaus gründlich absaugen. Natron mit Wasser mischen und die Paste auf den Fleck reiben und trocknen lassen. Anschließend absaugen und schon sollte der Fleck weg sein.

Die Fleckentfernung bei Rasierschaum ist ähnlich. Den Fleck mit dem Schaum einsprühen und wenige Minuten einwirken lassen. Anschließend mit einer Bürste mit weichen Borsten ausbürsten. Hierbei darauf achten, dass nur in eine Richtung gebürstet wird. Rasierschaum wirkt bestens bei den allseits gefürchteten Rotweinflecken. Bei dieser Art der Fleckentfernung ist es wichtig, vorher an den Test an einer nicht sichtbaren Stelle zu denken, denn gerade die neuartigen Rasierschäume haben oft Zusatzstoffe, die den Polstern schaden könnten.


Lederpolster von Flecken befreien

Lederpolster sollten ebenso, wie normale Polster regelmäßig mit dem Staubsauger gereinigt werden. Zudem ist die Pflege mit einem speziellen Lederpflegemittel angebracht. Auf diese Weise entstehen von vornherein weniger Flecken, da das Leder diese gar nicht erst annimmt.

Ist auf den heimischen Lederpolstern ein Fleck entstanden, so ist es ratsam, für die Reinigung lediglich Schwamm und Wasser zu verwenden. Am besten mach sich destilliertes Wasser, denn so entstehen keine neuen Flecke durch Kalk, welcher sich im Leder absetzt.

Foto Von xartproduction / stock.adobe.com

Ein älteres Paar schläft im Bett, der Mann schläft friedlich, während die Frau wütend und verschränkt dasteht.

Warum schläft man im Alter weniger?

By Ratgeber

Jeder Mensch benötigt Schlaf. Dabei ist der persönliche Schlafrhythmus immer individuell und schwierig zu pauschalisieren. Wo der eine mit sechs Stunden Schlaf auskommt, braucht der andere acht Stunden und mehr, um ausgeschlafen durch den Tag zukommen. Auch das Alter spielt beim Thema Schlaf eine nicht unerhebliche Rolle. Babys schlafen bis zu 16 Stunden am Tag, doch mit zunehmendem Alter wird das Schlafbedürfnis immer geringer und gerade ältere Menschen benötigen nicht mehr so viel Schlaf, um durch den Tag zu kommen. Doch woran liegt das?


Beim Schlaf spielt die Entwicklung eine wichtige Rolle


Warum Babys mehr schlafen als Erwachsene liegt auf der Hand: Die größten Entwicklungsschübe finden im Kleinkindalter statt. Da viele Prozesse erst im Schlafen ins Laufen kommen, muss folgerichtig auch mehr geschlafen werden. Auch die vielen unterschiedlichen Reize werden erst im Schlaf vollständig verarbeitet.

Es gibt Tabellen, die die optimale Schlafdauer nach Altersgruppen sortieren. So nimmt man beispielsweise bei Jugendlichen an, dass diese acht bis zehn Stunden Schlaf pro Nacht benötigen, wohingegen Senioren meist nur noch zwischen sechs und sieben Stunden Schlaf benötigen. Dies liegt daran, dass ältere Menschen oftmals weniger Reize verarbeiten müssen.


Schlafstörungen, Wehwehchen und Co.


Woran liegt es aber nun, dass ältere Menschen weniger schlafen? Die Gründe hierfür sind vielfältig. Viele alte Menschen schlafen mehrmals über den Tag verteilt, was dazu führt, dass sie abends ausgeschlafener ins Bett gehen und dann wieder früher wach werden. Hinzu kommt außerdem, dass alte Menschen häufig mit einer schwachen Blase zu tun haben und somit nachts öfter aufstehen müssen. Auch dies stört den Schlafrhythmus und führt zu einer sogenannten „senilen Bettflucht“.

Die kurzen Nickerchen haben ebenso diverse Gründe. Viele alte Menschen sind einsam und versuchen, mit den Nickerchen den vorwiegend tristen Alltag zu verkürzen. Leider ist jedoch genau das Gegenteil der Fall, wenn man dafür in der Nacht nur einen schlechten, wenig erholsamen Schlaf hat.


Was tun bei zu wenig Schlaf?


Wenn ältere Menschen unter Schlafstörungen leiden, gibt es mehrere Wege diesen entgegenzuwirken. Zuerst einmal sollte man, soweit es möglich ist, auf die täglichen Nickerchen verzichten oder diese nur noch zu festen Zeiten vollziehen. In keinem Fall sollte jedoch ein Nickerchen als Beschäftigung für die langweiligen Phasen des Tages gesehen werden. Zudem sollte man darauf achten, dass der Schlafrhythmus einem festen Schema folgt. Hierfür bietet es sich an, immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und dann auch wieder am nächsten Morgen aufzustehen.

Eine weitere Möglichkeit ist es ferner, die eigene Aktivität am Tage zu steigern. Hierzu zählt die Pflege von sozialen Kontakten und Hobbys. Viele Rentner, die meinen, sie seien einsam, suchen sich neue Möglichkeiten der Beschäftigung. Beliebt sind hier Busreisen, die Mitgliedschaft in einem Verein oder ein Ehrenamt, welchem man sich im Rentenalter intensiv widmen kann.


Fazit


Ein gesunder Schlaf ist wichtig. Nur mit genügend Schlaf bleibt ein Mensch leistungsfähig und fit. Die optimale Schlafdauer nach Altersgruppen einzuordnen kann hierbei ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Wichtiger ist es aber noch, dass gerade Rentner und Senioren sich ihre eigene Schlafqualität vor Augen führen und Maßnahmen ergreifen, die zu einer Besserung der Schlafqualität führen. Nur so ist ein langes und aktives Leben möglich. Und genau das ist es doch, was sich jeder Mensch wünscht.

Bildquelle: Von luengo_ua @stock.adobe.com

Modernes Schlafzimmer mit Holzbett, Kissen und Decken, großen Fenstern und einem grauen Kleiderschrank im Hintergrund.

Deswegen schläft man besser in einem Massivholz-Bett

By Ratgeber

Guter Schlaf ist essenziell dafür, dass man sich am nächsten Morgen fit und energiegeladen fühlt. Vielen ist dabei allerdings nicht bewusst, dass auch das Material des Betts eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt: Naturbelassenes Holz strahlt eine beruhigende Atmosphäre aus, fördert die Gesundheit und ist darüber hinaus auch noch gut für die Umwelt. Aus diesem Grund handelt es sich bei naturbelassenem Holz um das perfekte Material, wenn man ein Bett bauen möchte. Warum ein Massivholzbett so viel besser ist und warum man in einem solchen Bett besser schläft, erklären wir im Folgenden genauer:

1. Das Schlafzimmer wirkt extrem natürlich

In der Regel kommt man im hektischen Alltag viel zu selten mit der Natur in Berührung. Man verbringt einen Großteil des Tages im Büro und kommt abends nachhause. Wenn nun aber ein Massivholzbett im Schlafzimmer steht, hat man ein ganz persönliches Stück Natur, das Wärme und Entspannung ausstrahlt, sodass man sich optimal von einem stressigen Tag erholen kann.

2. Auch die Gesundheit profitiert

Unbehandelte Holzflächen, die nur geölt oder gewachst wurden, wirken sich unter anderem positiv auf das Raumklima aus. Konkret bedeutet das, dass überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufgenommen wird und das Bett diese aber bei Bedarf auch wieder schrittweise abgeben kann. Darüber hinaus wird die Luft auch gewissermaßen gefiltert: Die Schadstoffe in der Luft werden von den offenen Poren des Holzes aufgenommen, wodurch die Luft immer schön rein bleibt.

3. Massivholzbetten lassen sich individuell anfertigen

Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich ein Massivholzbett individuell an die eigenen Bedürfnisse anfertigen lassen kann. Möglich ist das zum Beispiel bei Woodq. Auf diese Art und Weise bekommt man ein Bett, das sich nicht nur perfekt in das Schlafzimmer einfügt, sondern auch vollkommen den eigenen Vorstellungen entspricht.

4. Die Umwelt wird geschont

Das Holz, das für die Herstellung der Massivholzbetten verwendet wird, wird so gut wie gar nicht verarbeitet. Hinzu kommt noch, dass es sich bei Holz um einen Rohstoff handelt, der nachwächst. Aus diesem Grund tut man sich mit einem Massivholzbett nicht nur selbst etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.

5. Massivholzbetten sind hochwertig und stabil

Wie der Name schon vermuten lässt, sind Massivholzbetten ausgesprochen stabil und vermitteln dadurch beim Schlafen ein Gefühl von Sicherheit. Das sorgt auf einer unterbewussten Ebene dafür, dass man besonders gut schläft. Des Weiteren sind Massivholzbetten auch durchaus als langfristige Investition anzusehen, da sie durch die stabile Bauweise ausgesprochen lange erhalten bleiben.

6. Staub gehört der Vergangenheit an

Wer seine Wohnung gerne stets in einem sauberen und makellosen Zustand vorfindet, wird mit einem Massivholzbett ausgesprochen zufrieden sein. Das liegt daran, dass es sich so gut wie gar nicht elektrostatisch auflädt und dadurch keinen Staub anzieht. Aus diesem Grund profitieren vor allem auch Hausstauballergiker von einem solchen Bett.

Fazit

Die Investition in ein Massivholzbett ist in vielerlei Hinsicht empfehlenswert. Neben der angenehmen und wohltuenden Atmosphäre, die durch ein Massivholzbett entsteht, verbessert sich auch die Schlafqualität, was unter anderem auf das sichere Gefühl zurückzuführen ist, das man beim Schlafen unterbewusst wahrnimmt. Darüber hinaus ist ein Massivholzbett auch in ökologischer Hinsicht eine gute Wahl.

Modernes Schlafzimmer mit gelber Wand, Bett mit bunten Decken und Kissen, sowie zwei hängenden Lampen.

Wie beeinflussen Farben unseren Schlaf?

By Ratgeber

Natürlich dient ein Schlafzimmer in erster Linie zum Schlafen. Jedoch kann sich der Körper auch nach einer ausgiebigen Nachtruhe noch äußerst unausgeruht anfühlen. Einen Grund dafür stellen häufig die Wände des Schlafzimmers dar.

 

Von den Wänden – genauer gesagt ihren Farben – geht ein sehr starker Einfluss aus, über den sich die meisten Menschen kaum bewusst sind. Es konnte sogar bereits wissenschaftlich belegt werden, dass das Wohlbefinden stark von den umgebenden Farben abhängig ist.

 

Doch welche Farben unterstützen im Schlafzimmer einen erholsamen und ruhigen Schlaf? Der folgende Artikel zeigt es.

 

Die Farbe Blau

 

Für eine harmonische und beruhigende Atmosphäre sorgt Blau als Farbe des Himmels. Räume, die mit blauen Wänden ausgestattet sind, führen zu einem gesenkten Blutdruck und Puls, sodass die Entspannung wesentlich leichter fällt.

 

Für ein problemloses Einschlafen ist diese Farbwahl daher überaus gut geeignet. Daneben wird auch dem nächtlichen Heißhunger durch die Farbe Blau entgegengewirkt.

 

Die Farbe Weiß

 

In der chinesischen Feng Shui-Lehre stellt Weiß die Farbe der Trauer dar. Auch wirken weiße Wände oft kalt und steril. Jedoch kommt es dabei darauf an, wie die Farbe in Szene gesetzt wird.

 

Weiß ist als Hintergrundfarbe für spannende Möbel oder tolle Kunstwerke, beispielsweise von dem Pop Art Künstler James Rizzi, überaus gut geeignet.

 

Die Farbe Grün

 

Grün wird mit Gesundheit, Geborgenheit, Glück und Harmonie verbunden. Daher eignet sich diese Farbe für die Schlafzimmergestaltung ideal.

 

Bei der Auswahl der Nuancen gilt, dass sich die Wirkung umso entspannender gestaltet, desto kühler diese ausfällt. Eine Kombination aus Blau und Grün stellt für das Schlafzimmer eine besonders tolle Wahl dar.

 

Die Farbe Rot

 

Diejenigen, die einen besonders großen Wert auf eine romantische Ausstrahlung ihres Schlafgemaches legen, sollten die Farbe Rot nutzen, denn diese symbolisiert die sexuelle Energie.

Die Wirkung von Rot ist aktivierend und anregend. Bestimmte Menschen verspüren durch Rot jedoch auch eine gesteigerte Aggressivität. Stellen Schlafprobleme ohnehin eine Belastung dar, sollte somit auf die rote Farbauswahl eher verzichtet werden. Daneben wird der Appetit durch die Farbe Rot angeregt.

 

Die Farbe Gelb

 

Zwar wirkt Gelb grundsätzlich anregend und lebendig, daneben strahlt es aber auch Wärme und Geborgenheit aus.

 

Für ein Schlafzimmer sind derartig warme und helle Töne, die Optimismus und Lebensfreude ausstrahlen, überaus gut geeignet. So kann vollkommen ausgeruht aufgewacht und gut gelaunt in den neuen Tag gestartet werden. Verzichtet werden sollte jedoch auf zu knallige Nuancen, da diese ein Gefühl der Beklemmung auslösen können.

 

Die Farbe Orange

 

Nach der Feng Shui-Lehre werden durch die Farbe Orange die Macht der Liebe und das Glück symbolisiert. Pfirsich-Töne könnten demnach für diejenigen empfehlenswert sein, die eine glückliche Beziehung anstreben. Durch diese wird Verliebtheit symbolisiert und die Anziehungskraft verstärkt.

 

Generell gilt bei allen Nuancen, dass die Farben umso sparsamer eingesetzt werden sollten, desto intensiver diese ausfallen. So ist es bereits ausreichend, mit kräftigen Farbtönen schöne Highlights im Schlafzimmer zu setzen. Fällt die Entscheidung auf helle Pastelltöne, stellt jedoch auch das Streichen einer kompletten Wand kein Problem dar.

 

Foto: © artjafara/ adobe.com

Gemütliches Schlafzimmer mit einem Bett, grüner Decke, Kissen, Pflanzen und Wanddekorationen mit Blättern.

Bettdecken: Die Qual der Wahl

By Ratgeber

Das Schlafklima und die Qualität des Schlafes steht und fällt mit der Decke. Im Sommer sollten Schlafdecken uns kühlen und im Winter sollten Bettdecken uns aber auch gleichzeitig ausreichend wärmen. Kriterien und Anforderungen, die heutzutage durchaus erfüllbar sind mit sogenannten vier Jahreszeit Schlafdecken. Beim Kauf von Bettdecken kommt es aber letztendlich auf das Wärmebedürfnis und Kälteempfinden des Käufers an.

Wer gerne friert, sollte auf Feder- oder Daunenfüllung bei den Schlafdecken achten oder zu diesen umwechseln. Die Wärme wird optimal gespeichert, sodass Kälte keine Chance hat, den Schlaf zu stören. Und für jene, die zu viel Schwitzen sollten auf Naturmaterialien wie Kaschmir, Schurwolle oder Kamelhaar wechseln. Diese sind in der Lage, die verstärkte und abgesonderte Feuchtigkeit aufzunehmen, ohne dass der Schlafende sich nass anfühlt.

Die Füllung der Schlafdecken und Bettdecken ist entscheidend beim Schlaf

Pro und Contra vom Material

Baumwolldecken

Ist Nonplusultra unter den Bettdecken. Eine reine Naturdecke, die sowohl pflegeleicht und gleichzeitig strapazierfähig ist. Hervorragend geeignet bei Sommerbettdecken, da die Wärmeleiter nur bedingt angenommen werden.

Dauenendecken

Eine der meist verkauften Bettdecken. Weich von ihrer Grundsubstanz und hervorragender Wärmeregulierer. Ideal für alle, die besonders unter Kälte leiden. Durch die Verästlung zwischen den Federn bilden sich wärme spendende Luftpolster. Es entsteht sozusagen eine arme Höhle für den Schlafenden. Damit die Decken optimal atmen können, müssen diese morgens gut belüftet und aufgeschüttelt werden.

Faserdecken

Hier werden synthetische Fasern sowohl bei Sommer – wie auch Winterdecken eingesetzt. Eine optimale Grundlage für Allergiker, da die Schlafdecken über eine optimale und hygienische Waschbarkeit bis zu 60 Grad verfügen, was beim Betroffenen ein ganz wichtiger Faktor bei seiner Gesundheit ist.

Naturhaardecken

Werden aus Kamelhaar, Alpaka, Schurwolle oder aus Kaschmir hergestellt. Diese Schlafdecken nehmen die nächtlich entstandene Feuchtigkeit optimal auf, ohne sich dabei nass anzufühlen. Bei Winterdecken wird Schaf- und Schurwolle zur Füllung eingesetzt. Hingegen Kamelhaar durch seinen Temperaturausgleich als Ganzjahresdecke eignet.

Die Absteppung bei Bettdecken

Bei der Steppdecke wird das jeweilige benutzte Material in mehrere Kammern eingeteilt und mit einer festen Naht gut verschlossen. Die Kammern sorgen dafür, dass das Füllmaterial in Form und gleichzeitig gut verteilt bleibt, was gerade für Daunen, Fasern und Naturhaare wichtig ist, um die Wärmeregulierung zu erhalten. Durch die verschlossene Naht kann die Füllung im Innern nicht mehr verrutschen und sorgt für gleichmäßig Wärme unter der Decke. Die einzelnen Kammern sind dicker und werden verstärkt bei Winterbettdecken eingesetzt. Bei den Sommerbettdecken hingegen erfolgt die Absteppung kreisförmig oder je nach Modell auch in Rautenform, sodass diese dünner sind und für ein angenehmeres und kühlendes Wohlgefühl in der Nacht sorgen.

 

Foto: © New Africa/ adobe.com

Eine schlafende Frau mit geschlossenen Augen, in einem Bett, während eine verschwommene Person im Hintergrund zu sehen ist.

Zirbenholzbett: Ruhiger Schlaf dank Zirbenholz

By Ratgeber

Das Holz der Zirbelkiefer ist ein sehr besonderes Holz, dem man viele gute Eigenschaften zuordnet. Eines dieser Eigenschaften ist die Auswirkung, die das Holz auf deinen Schlaf haben kann. Das Holz ermöglicht dir einen ruhigen und erholenden Schlaf und das jede Nacht. Die Zirbenholz-Betten kommen aus Gegenden, die sehr hoch gelegen sind. Dazu gehören die Alpenländer Österreich und die Schweiz. Diese Gebiete nutzen schon seit vielen Jahren das Zirbenholz für den Bettenbau, vor allem, weil in diesen Gebieten die besten Wachstumsbedingungen für die Zirbelkiefer vorhanden sind.

Was genau ist speziell an Zirbenholz-Betten?

Die Zirbelkiefer wird bis zu 1000 Jahre alt und wächst daher nur sehr gemächlich. In dieser langen Lebenszeit sammeln sich tief im Holz eine Vielzahl an Ölen, Harzen und Wachsen. Die Stoffe sind sehr hochwertig und geschätzt. Aus diesem Grund werden Betten aus Zirbenholz gerne gebaut. Es gibt Studien aus den Alpenländern, die belegen, dass Zirbenholz-Betten die Qualität des Schlafes der Studienteilnehmer deutlich verbessert haben. Die Probanden hatten einen ruhigeren Schlaf und wachten erholt auf. Hier teilt eine Teilnehmerin Erfahrungen mit ihrem Zirbenbett. Eine weitere Besonderheit des Zirbenholzes ist, dass es antibakteriell wirkt. Damit bilden sich auf dem Bett keine Bakterien, die dich und deine Gesundheit belasten könnten.

Ein Bett das komplett auf Metall verzichtet.

Metallbetten wird nachgesagt, dass sie sich negativ auf die Schlafqualität auswirken. In der Medizin wird schon länger von Metallbetten abgeraten, gerade wenn Betroffene Probleme haben, die Nacht komplett durchzuschlafen. Das Metall zieht vermehrt Staub und Schmutz an, wo wiederrum schnell Keime, Bakterien und andere Kleinstlebewesen angezogen werden. Zirbenholz-Betten verzichten gänzlich auf Metall in ihrer Konstruktion. Sie werden in allen Größen und Bettarten angeboten, womit für jeden etwas dabei sein sollte. 

Wir wissen, dass dein Schlaf für deine Gesundheit, der wohl wichtigste Aspekt ist, den du kontrollieren kannst. Nur wenn du einen erholsamen Schlaf hast, hast du genügend Energie deine Ziele und Träume zu verwirklichen. Um den besten Schlaf zu genießen, sorge dafür, dass deine Matratze zu dir passt und dein Bett keine schädlichen Organismen anzieht. Ein Bett aus Zirbenholz ist dafür perfekt.

Traumfänger hängt vor einem Sonnenuntergang zwischen Bäumen, mit bunten Federn und einem filigranen Muster.

Schlafgewohnheiten rund um den Globus

By Ratgeber
Zwei Hängematten hängen zwischen Bäumen auf einer Wiese, im Hintergrund sind Stühle und ein Tisch sichtbar.

Schlafgewohnheiten rund um den Globus

Auf der Welt gibt es viele verschiedene Kulturen und Gesellschaften. Aus diesem Grund sind auch die Schlafgewohnheiten von Land zu Land sehr unterschiedlich. Fest steht: Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen aller Menschen. Doch in welcher Form und wann genau der Schlaf vollzogen wird, kann in vielerlei Hinsicht passieren.

So ergeben sich hier nicht nur Unterschiede in der durchschnittlichen Zeit, die geschlafen wird. Auch in Puncto Tageszeit und Schlafstätte gibt es verschiedene Angewohnheiten. All dies liegt den Ergebnissen einer Studie zugrunde, die die National Sleep Foundation in sechs Ländern der Welt durchgeführt hat. Eine Gemeinsamkeit in allen Ländern gibt es allerdings: Die meisten Menschen schlafen zu wenig.

Großbritannien – Kein Zubettgehen ohne Tee

Klischees werden selten bestätigt. Nicht so in Großbritannien, dessen Bewohnern häufig nachgesagt wird, dass sie enorme Mengen an Tee konsumieren. Vielleicht mag dieses Detail an sich nicht ganz stimmen, jedoch ist es erstaunlich, wie viele Menschen vor dem Schlaf noch eine Tasse Tee zu sich nehmen. Außerdem gehört es bei vielen Briten zur Abendroutine, noch etwas fernzusehen sowie selbst im Bett noch eine Zeitschrift oder ein Buch zu lesen.

Mexiko – In der Ruhe liegt die Kraft

Tatsächlich sind es die Mexikaner, die wohl am meisten schlafen. Im Durchschnitt kommen sie auf etwa sieben Stunden pro Nacht. Obwohl weltweit einigermaßen bekannt ist, dass ein achtstündiger Schlaf dem Optimum an Erholung entspricht. Hier lässt sich auch auf die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit schließen.

In Mexiko lässt man sich aber auch davon nicht beirren und legt deshalb hier viel Wert auf einen ungestörten Schlaf. Dafür wird beispielsweise vor dem Zubettgehen noch meditiert, gebetet oder ruhige Musik gehört. Auch warme Entspannungsbäder sind sehr beliebt.

Japan – Schlafen in der Öffentlichkeit

In Japan ist es tatsächlich üblich, auch an öffentlichen Orten Nickerchen zu machen. Dies liegt vor allem daran, dass in Japan aufgrund der dort herrschenden Mentalität in der Bevölkerung mehr Priorität auf Arbeit gelegt wird. Die eigene körperliche und seelische Verfassung sind zwar ebenso wichtig, vor diesem Hintergrund jedoch zweitrangig.

So wird des Nachts im Durchschnitt nur ca. 6 Stunden geschlafen. Um den Schlafmangel auszugleichen, werden tagsüber kleine Nickerchen eingelegt, die beispielsweise Bahn- und Busfahrten oder Arbeitspausen im Büro überbrücken. Aufgrund der Häufigkeit dieses Phänomens ist es dort mittlerweile sogar gesellschaftlich akzeptiert.

Amerika – Duft statt Luft

In den Vereinigen Staaten verhält es sich – mittlerweile – ähnlich mit den täglichen Schlafgewohnheiten wie in Japan. Auch hier werden kleinere Nickerchen über den Tag verteilt und dafür nachts weniger geschlafen.

Tatsächlich ist es bei manchen Menschen sogar üblich, gar keinen festen Schlafblock mehr zu haben, auch nachts nicht, sondern über 24 Stunden verteilt kurze Schlafpausen zu machen. Tatsächlich kann auch auf diese Weise genug Energie für die erforderliche Produktivität eines Tagesablaufs gesammelt werden.

Doch was eigentlich noch viel kurioser an den Schlafgewohnheiten in Amerika ist, ist die Tatsache, dass die Schlafzimmer hier nur manchmal bis selten gelüftet werden. Stattdessen versprüht man Raumspray in verschiedenen Düften, wie beispielsweise Jasmin oder Lavendel. Und das, obwohl auch Haustiere gern gesehene Gäste im heimischen Bett sind.

Deutschland – Gründlichkeit und Reinheit

Vor allem für Deutsche sollte das Vernachlässigen des Raumlüftens in den USA Staunen hervorrufen, denn: In Deutschland ist es in großen Teilen der Bevölkerung üblich, jeden Tag mindestens einmal, wenn nicht zweimal, das Schlafzimmer zu lüften. Selbst, wenn es draußen eisig kalt oder stürmisch-regnerisch sein sollte.

Auch die Bettwäsche wird hier häufig gewechselt, im Durchschnitt alle zwei bis drei Wochen. Laut Experten ist es jedoch empfehlenswert, dies alle 7 bis maximal 14 Tage zu machen. Eine Gemeinsamkeit mit den Amerikanern teilen aber auch die Deutschen: Hier wird in vielen Fällen morgens nach dem Aufstehen das Bett gemacht.