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Wasserbett kaufen?

Wasserbett oder Boxspringbett? Wir haben sie verglichen!

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Wasserbett kaufen?

Wasserbett oder Boxspringbett? Wir haben sie verglichen!

Für die psychische und physische Gesundheit spielt ausreichender und guter Schlaf eine wichtige Rolle. Schlaf kann damit effektiv zu einer höheren Lebensqualität beitragen. Menschen, die nachts gut schlafen, starten fit und ausgeruht in den neuen Tag, sind entspannter und ausgeglichener und haben eine bessere Konzentrationsfähigkeit.

Doch nicht nur das Schlafklima und die Schlafumgebung sind ausschlaggebende Faktoren für gesunden Schlaf. Natürlich ist auch die Bettenauswahl ein wichtiges Thema. Diejenigen, die nicht auf die klassische Variante von Matratze und Lattenrost setzen möchten, haben die Wahl zwischen Boxspringbett oder Wasserbett kaufen. Der folgende Beitrag bietet einen informativen Vergleich zwischen den beiden Schlafsystemen.

Einzigartiges und komfortables Liegegefühl im Boxspringbett

Das Boxspringbett ist besonders in skandinavischen Gefilden und den USA sehr beliebt. Es verspricht ein Schlaferlebnis, welches überaus komfortabel und auf die individuellen körperlichen und persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Auch in Deutschland werden die Boxspringbetten deswegen immer begehrter.

Der typische Aufbau

Der Aufbau eines Boxspringbettes ist optisch sehr kompakt. Das Polsterbett verfügt über keinen Lattenrost, sondern nutzt stattdessen ein Untergestell, welches gefedert ist. Dieses Gestell ist das eigentliche Boxspring. Es gibt auch Bettmodelle, die nur die Optik der Boxspringbetten nutzen, allerdings ihrer Natur nach über das typische Boxspring-Element nicht verfügen.

Gefertigt ist die Box aus einem stabilen Rahmen aus Holz, der entweder mit einem Federkern aus Bonell- oder Taschenfedern ausgestattet ist. Um eine optimale Luftzirkulation zu gewährleisten, steht das Bett normalerweise auf vier erhöhten Füßen.

Die Matratze liegt auf dem Boxspring auf. Häufig werden 7-Zonen-Tonnen- oder Taschen-Federkern-Matratzen genutzt. Durch die unterschiedlichen sieben Zonen wird eine individuelle Stützung der jeweiligen Körperbereiche möglich. Seltener wird als Obermatratze eine Bonell-Federkernmatratze genutzt. Die absoluten Ausnahmen bilden Kaltschaummatratzen – in der Regel kommen diese bei Boxspringbetten nicht zum Einsatz.

Einige Boxspringbetten verfügen darüber hinaus über einen zusätzlichen Topper, der auf der Matratze aufliegt.

Den passenden Härtegrad finden

Ausschlaggebend für einen komfortablen und guten Schlaf ist der Härtegrad, der in H angegeben wird. Das Bett muss perfekt auf den Schlafenden und seine Bedürfnisse abgestimmt sein, damit die Wirbelsäule orthopädisch einwandfrei auf der Matratze liegt. Nur dann kann ein erholsamer und wirklich gesunder Schlaf garantiert werden.

Um den passenden Härtegrad zu bestimmen, werden der Aufbau der gewählten Matratze, der persönliche Schlafstil, die Körpergröße und das Körpergewicht berücksichtigt.

Durch den Härtegrad wird angegeben, wie weich oder wie hart die Matratze ist. Generell gilt, dass der Härtegrad umso höher ist, desto belastbarer und härter die Matratze ausfällt. Wenn ein zu hoher Härtegrad genutzt wird, werden besonders der Bereich des Beckens und die Schultern zu stark belastet. Die Wirbelsäule muss dann gekrümmt liegen, wodurch Schmerzen und Verspannungen entstehen können.

Eine zu weiche Matratze gibt dem Gewicht des Körpers zu stark nach, wodurch die Wirbelsäule ebenfalls nicht grade auf der Matratze aufliegt. Hier kommt es oft zu Verspannungen in den Schultern, dem Rücken und dem Nacken.

Bei Boxspringbetten sind normalerweise die Härtegrade 1-5 erhältlich. Der Härtegrad H1 bezeichnet sehr weiche Matratzen, der Härtegrad H5 sehr harte. Am beliebtesten sind die Härtegrade H2 bis H3.

Individualisiertes Schlaferlebnis im komplexen Wasserbett

Ursprünglich sollten Wasserbetten nur in der Krankenpflege und im weiteren medizinischen Bereich eingesetzt werden. Die Matratzen, die mit Wasser befüllt sind, passen sich an den Körper optimal an und sorgen für einen sehr geringen Auflagedruck. Aufgrund dieser Eigenschaften wurden sie in der Vergangenheit auch als Schwebebetten bezeichnet und vorrangig verwendet, um das lange Liegen für bettlägerige Personen angenehmer zu gestalten. Auch konnte so die Entstehung von Durchblutungsstörungen und Druckstellen verhindert werden.

Der klassische Aufbau des Wasserbetts

Anders als der Aufbau aus drei Komponenten bei dem Boxspringbett, ist der des Wasserbetts wesentlich komplexer. Die Zahl der Komponenten, über die ein Wasserbett verfügt, hängt besonders davon ab, welches Wasserbett-System genutzt wird.

Eine grundsätzliche Unterscheidung wird zwischen Hardside und Softside vorgenommen. Beim Kauf ist die Entscheidung über die jeweilige Konstruktion der Wassermatratze damit eine der wichtigsten. Die möglichen Modifikationen, die es möglich machen, das Wasserbett an die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen anzupassen, basieren immer auf dem gewählten Modell.

Softside oder Hardside

Die ursprüngliche Form des Wasserbetts wird durch die Hardside-Systeme dargestellt. Bei diesen Ausführungen ist der Wasserkern in eine stabile Rahmenkonstruktion eingelassen, die aus Aluminium oder Holz besteht und zusätzlich auf einer beschwerten Bodenplatte angebracht ist.

Wasserbetten mit Softside-Aufbau sind in den heutigen Zeiten besonders gefragt. Hier liegt die mit Wasser gefüllte Matratze auf einem wärmedämmenden Rahmen aus Schaumstoff und nicht in einer schweren und starren Konstruktion. Die haltende Funktion wird dabei von dem festen Schaumstoffrahmen übernommen. Der Softside-Rahmen kann unabhängig von dem jeweiligen Gestell aufgestellt werden und durch einen Sockel somit auch in nahezu jeden normalen Bettrahmen eingelassen werden.

Die Hardside-Variante besticht durch den Vorteil, dass mehr Liegefläche geschaffen wird. Allerdings ist das Ein- und Aussteigen in das Bett nicht ganz einfach, denn die Wassermatratze schließt exakt mit dem Bettrahmen ab. Wenn die Matratze nachgibt, beispielsweise bei einer Aufstehbewegung, dann kommt die harte Kante des Rahmens hervor. Die Hardside-Wasserbetten sind außerdem ziemlich unflexibel, da sie sehr massiv und schwer sind.

Der Ein- und Ausstieg aus Wasserbetten mit Softside-Aufbau ist wesentlich einfacher, da hier keine harte Kante hervortritt- Allerdings ist die Liegefläche kleiner, daher sind die meisten Betten länger als das Standardmaß von zwei Metern.

Über die Soft- und Hardside Wasserbetten hinaus gibt es noch weitere Versionen, wie die Isolit- und Masterpiece-Wasserbetten. Diese streben an, die Vorteile der beiden Ausführungen miteinander zu kombinieren und sind sehr energieeffizient.

Beruhigungsstufe und Füllmenge

Denken Menschen an Wasserbetten, stellen sie sich oft eine Matratze vor, die mit Wasser gefüllt ist und auf welcher der Schlafende stark einsinkt und viele Wellen mit seinen Bewegungen verursacht.

Zwar sind Wasserbetten niemals mit der Härte einer herkömmlichen Matratze zu vergleichen, allerdings ist die erste Vorstellung von einem Wasserbett oft falsch. Durch die individuelle Bestimmung von Beruhigungsstufe und Füllmengen kann die Härte nämlich an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse bestmöglich angepasst werden. Der Härtegrad des Wasserbettes und seine Nachgiebigkeit ist von der Wassermenge in der Matratze abhängig. Über die Füllmenge kann also reguliert werden, wie tief der Schlafende in der Matratze einsinkt.

Der individuelle Beruhigungsgrad ist dafür verantwortlich, wie schnell nach einer Bewegung das Wasser in der Matratze wieder ruhig wird. Die Entstehung der Beruhigung wird durch die Fiberlage im Matratzeninneren erzeugt oder durch eingelegte Stabilisierungsmatten in der Wasserbettmatratze. Diese sind miteinander verbunden und befinden sich am Boden der Matratze. Wenn die Befüllung der Matratze vorgenommen wird, saugen sich diese Matten voll und sorgen so für eine entsprechende Stabilisierung. Desto höher die Anzahl der Matten in einer Matratze, desto geringer Fallen die Nachbewegungen aus.

Wenn es sich um Wassermatratzen handelt, die einer hohen Stabilisierungsstufe entsprechen, weisen diese häufig eine zusätzliche Stütze in der Lendenregion aus. Damit wird unterstützt, dass der Rücken und die Wirbelsäule gerade ausgerichtet liegen. So werden Beschwerden in Nacken, Schultern und Muskeln verhindert.

Wie beeinflusst die Digitalisierung unser Schlafverhalten?

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Wie beeinflusst die Digitalisierung unser Schlafverhalten?

Der Schlaf der Deutschen leidet unter ihren Gerätschaften. So viel hat das Meinungsforschungsinstitut Ipsos Observer im Auftrag der BARMER festgestellt. Demnach sind Smartphone, Tablet & Co. für viele Menschen der Grund eines gestörten Schlafes.

Rund ein Drittel aller Deutschen, die in ihrem Schlafzimmer auch elektronische Geräte angeschlossen haben, wie beispielsweise Smartphones oder Tablets, haben Schlafprobleme. Mit 33 Prozent sind es etwa 18 Prozent mehr als diejenigen, die auf solche Geräte im Schlafzimmer verzichten. Bei den Schlafproblemen handelt es sich dabei auch um Phänomene, die nicht unbedingt als Probleme an sich wahrgenommen werden. So kann dies auch besagen, dass man beispielsweise länger wach bleibt als unter analogen Bedingungen.

Laut dem Vorstandsvorsitzenden der BARMER, Prof. Dr. Christoph Straub, biete die Digitalisierung im Alltag enorme Chancen und Potenziale. Durch die Ergebnisse der Studie lasse sich daher ableiten, dass es auch sinnvoll sei, zu bestimmten Zeitpunkten nicht mehr online zu sein, zumindest nicht permanent.

Zurückzuführen ist dies auch auf die Tatsache, dass ein ausreichendes Pensum an Schlaf auch essenziell für die körperliche und seelische Gesundheit ist.

Die Zahlen sprechen für sich

Schaut man sich einmal die genauen Zahlen an, so lässt sich schnell erkennen, dass wir von unseren Gerätschaften abhängiger sind, als wir es vielleicht glauben: 30 Prozent der Befragten geben an, zwischen Aufwachen und Aufstehen ihr Smartphone zu benutzen.

28 Prozent können immerhin bis zum Frühstück warten, für wieder andere 19 Prozent ist vor dem Verlassen der Wohnung der Zeitpunkt gekommen, an dem das Smartphone bedient wird.

Morgens ist das Smartphone mit 65 Prozent definitiv das meistgenutzte Gerät, abends vor dem Zubettgehen ist es jedoch der Fernseher mit 36 Prozent, wobei das Smartphone hier nur auf 29 Prozent kommt. Doch scheinbar muss es nicht einmal die Nutzung vor oder nach dem Schlaf sein, die unseren Schlaf stört.

Scheinbar kann es auch die pure Tatsache sein, dass sich das Smartphone oder Tablet einfach nur im selben Zimmer befindet wie das Bett – und dies ist laut der Befragung bei ca. 40 Prozent der Deutschen der Fall. Weitere 21 Prozent nennen in diesem Zusammenhang auch ihren PC oder das Tablet.

Dabei gibt es mittlerweile sogar Tools zur Schlafanalyse. Diese werden allerdings nur von rund 6 Prozent der Befragten auch genutzt. So kann man sich beispielsweise mithilfe von Fitness-Armbändern den Schlaf analysieren lassen.

Auch Apps wie zum Beispiel Schlaf-Rechner-Apps können dazu genutzt werden. Von den Befragten geben allerdings nur ein bis zwei Prozent an, diese Angebote auch zu nutzen.

Jedoch muss dabei auch angemerkt werden, dass immerhin 39 Prozent der Befragten angeben, dass sie ganz bewusst darauf verzichten, elektronische Geräte im Schlafzimmer überhaupt erst aufzubewahren.

Nicht nur die Geräte schaden unserem Schlaf

Weitere, nicht unerhebliche Faktoren, die sich als höchst störend für den Schlaf erweisen, sind aber auch gänzlich unterschiedliche Faktoren, die mit den Geräten gar nicht mal unbedingt etwas zu tun haben müssen. Dazu gehören unter anderem private Sorgen oder Stress, beispielsweise im Berufsleben oder ausgelöst durch terminlichen Zeitdruck. Auch psychische Faktoren wie Depressionen können einen erheblichen Einfluss auf unsere Schlafgewohnheiten nehmen, zum Beispiel indem man es nicht schafft, sich über einen längeren Zeitraum dazu aufzuraffen, schlafen zu gehen.

Von den Befragten gaben 39 Prozent an, dass private Sorgen und/oder Stress ursächlich für Schlafstörungen sind. 34 Prozent nennen als Ursache gesundheitliche Probleme, 33 Prozent berufliche Probleme. Von all denjenigen, die unter Schlafstörungen leiden, sind 26 Prozent von Problemen beim Ein- und Durchschlafen betroffen.

Was man ihnen dabei allerdings zugutehalten muss: Etwas weniger als die Hälfte dieser Menschen, nämlich rund 45 Prozent, waren aufgrund ihrer Schlafstörungen beim Arzt und in sechs von zehn Fällen wurde die Schlafstörung als auch solche diagnostiziert.

Schlafgewohnheiten rund um den Globus

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Schlafgewohnheiten rund um den Globus

Auf der Welt gibt es viele verschiedene Kulturen und Gesellschaften. Aus diesem Grund sind auch die Schlafgewohnheiten von Land zu Land sehr unterschiedlich. Fest steht: Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen aller Menschen. Doch in welcher Form und wann genau der Schlaf vollzogen wird, kann in vielerlei Hinsicht passieren.

So ergeben sich hier nicht nur Unterschiede in der durchschnittlichen Zeit, die geschlafen wird. Auch in Puncto Tageszeit und Schlafstätte gibt es verschiedene Angewohnheiten. All dies liegt den Ergebnissen einer Studie zugrunde, die die National Sleep Foundation in sechs Ländern der Welt durchgeführt hat. Eine Gemeinsamkeit in allen Ländern gibt es allerdings: Die meisten Menschen schlafen zu wenig.

Großbritannien – Kein Zubettgehen ohne Tee

Klischees werden selten bestätigt. Nicht so in Großbritannien, dessen Bewohnern häufig nachgesagt wird, dass sie enorme Mengen an Tee konsumieren. Vielleicht mag dieses Detail an sich nicht ganz stimmen, jedoch ist es erstaunlich, wie viele Menschen vor dem Schlaf noch eine Tasse Tee zu sich nehmen. Außerdem gehört es bei vielen Briten zur Abendroutine, noch etwas fernzusehen sowie selbst im Bett noch eine Zeitschrift oder ein Buch zu lesen.

Mexiko – In der Ruhe liegt die Kraft

Tatsächlich sind es die Mexikaner, die wohl am meisten schlafen. Im Durchschnitt kommen sie auf etwa sieben Stunden pro Nacht. Obwohl weltweit einigermaßen bekannt ist, dass ein achtstündiger Schlaf dem Optimum an Erholung entspricht. Hier lässt sich auch auf die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit schließen.

In Mexiko lässt man sich aber auch davon nicht beirren und legt deshalb hier viel Wert auf einen ungestörten Schlaf. Dafür wird beispielsweise vor dem Zubettgehen noch meditiert, gebetet oder ruhige Musik gehört. Auch warme Entspannungsbäder sind sehr beliebt.

Japan – Schlafen in der Öffentlichkeit

In Japan ist es tatsächlich üblich, auch an öffentlichen Orten Nickerchen zu machen. Dies liegt vor allem daran, dass in Japan aufgrund der dort herrschenden Mentalität in der Bevölkerung mehr Priorität auf Arbeit gelegt wird. Die eigene körperliche und seelische Verfassung sind zwar ebenso wichtig, vor diesem Hintergrund jedoch zweitrangig.

So wird des Nachts im Durchschnitt nur ca. 6 Stunden geschlafen. Um den Schlafmangel auszugleichen, werden tagsüber kleine Nickerchen eingelegt, die beispielsweise Bahn- und Busfahrten oder Arbeitspausen im Büro überbrücken. Aufgrund der Häufigkeit dieses Phänomens ist es dort mittlerweile sogar gesellschaftlich akzeptiert.

Amerika – Duft statt Luft

In den Vereinigen Staaten verhält es sich – mittlerweile – ähnlich mit den täglichen Schlafgewohnheiten wie in Japan. Auch hier werden kleinere Nickerchen über den Tag verteilt und dafür nachts weniger geschlafen.

Tatsächlich ist es bei manchen Menschen sogar üblich, gar keinen festen Schlafblock mehr zu haben, auch nachts nicht, sondern über 24 Stunden verteilt kurze Schlafpausen zu machen. Tatsächlich kann auch auf diese Weise genug Energie für die erforderliche Produktivität eines Tagesablaufs gesammelt werden.

Doch was eigentlich noch viel kurioser an den Schlafgewohnheiten in Amerika ist, ist die Tatsache, dass die Schlafzimmer hier nur manchmal bis selten gelüftet werden. Stattdessen versprüht man Raumspray in verschiedenen Düften, wie beispielsweise Jasmin oder Lavendel. Und das, obwohl auch Haustiere gern gesehene Gäste im heimischen Bett sind.

Deutschland – Gründlichkeit und Reinheit

Vor allem für Deutsche sollte das Vernachlässigen des Raumlüftens in den USA Staunen hervorrufen, denn: In Deutschland ist es in großen Teilen der Bevölkerung üblich, jeden Tag mindestens einmal, wenn nicht zweimal, das Schlafzimmer zu lüften. Selbst, wenn es draußen eisig kalt oder stürmisch-regnerisch sein sollte.

Auch die Bettwäsche wird hier häufig gewechselt, im Durchschnitt alle zwei bis drei Wochen. Laut Experten ist es jedoch empfehlenswert, dies alle 7 bis maximal 14 Tage zu machen. Eine Gemeinsamkeit mit den Amerikanern teilen aber auch die Deutschen: Hier wird in vielen Fällen morgens nach dem Aufstehen das Bett gemacht.

Unser Schlafrythmus im Wandel der Zeit

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Wie schlafen wir?

Bevor wir schlafen gehen, sitzen wir noch für mehrere Stunden vor dem Fernseher oder unseren Smartphones. Das Licht des Fernsehers oder des kleinen Handybildschirms gaukelt dem Auge und Gehirn bis mitten in die Nacht hinein vor, dass es gerade helllichter Tag sei. Hierdurch schüttet das Gehirn keine Schlafhormone aus – der Körper wird nicht müde und schaltet nicht in den Schlafmodus um. Daher ist es auch kein Wunder, dass Menschen in Industrieländern nicht mehr gut schlafen.

Dabei ist nicht die Länge des Schlafs das Problem – denn biologische Studien zeigen heute, dass Menschen aus Naturvölkern in einer viel natürlicheren Umgebung als einer Großstadtwohnung auch nicht länger schlafen.

Im Schnitt schliefen die untersuchten Personen dreier indigener Volksgruppen lediglich 6½ Stunden. Das ist deutlich weniger als die acht Stunden die die Medizin Erwachsenen Europäern rät. Damit sollten die Menschen der Hadza aus Tansania, San aus Naminia und Tsimanen aus Bolivien ständig übermüdet sein.

Trotz unterschiedlicher Lebensweisen und Lebensräume schlafen die Menschen dieser drei Völker eher kürzer als der durchschnittliche Europäer. Die Annahme, das früher mehr geschlafen wurde oder das Europäer zu wenig Schlaf bekämen, ist damit widerlegt.

Wie schliefen die Leute bevor es künstliches Licht gab?

Anders als in der Forschung traditionell angenommen, gehen Menschen aus Naturvölkern, die kein elektrisches Licht nutzen nicht mit dem Einbruch der Nacht zu Bett. Anstatt dem Wechsel von Sonne und Mond streng zu folgen, bleiben die Hadza, San und Tsimanen noch mehrere Stunden wach, nachdem die Sonne untergegangen ist. Außerdem stehen sie in der Regel schon auf, bevor die Sonne aufgegangen ist. Scheinbar orientiert sich der Schlaf dieser Naturvölker eher an den Temperaturen, als dem Sonnenstand. Erst wenn es angenehm kühl zum Schlafen ist, legten sich diese Völker schlafen.

Diesen Rückschluss unterstützt auch die Anzahl der Mittagsschläfchen. Während der heißen Sommermonaten legten die untersuchten Personen etwa an einem Viertel der Tage einen Mittagsschlaf ein. Im Winter nur noch an ungefähr 4% der Tage.

Die Studie wirft interessante Fragen auf und widerlegt, die Behauptung, dass der durchschnittliche Europäer zu wenig schläft. Aber sie lässt keinen direkten Rückschluss zu, wie Erholsam der Schlaf tatsächlich ist. Denn es wurde nicht untersucht, warum der Schlaf so viel besser ist. Es könnte sein, dass allein der Lebensstil von Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten und weniger im Auto oder am Schreibtisch für einen besseren und natürlicheren Schlaf sorgt.

Insgesamt untersuchten die Forscher 94 Angehörige der Naturvölker kamen während des Untersuchungszeitraum auf 1165 Untersuchstage. Dabei war das Schlafverhalten der Probanden in allen drei Völkern sehr ähnlich. Hierdurch und durch und die Anzahl der Schlaftage gehen die Forscher von einem allgemeingültigen Ergebnis aus.

Schlechte Schlafqualität in Industrieländern

Wenn nicht die Quantität des Schlafes das Problem in Europa ist, dann ist der Grund für die anhaltende Müdigkeit vieler Menschen wohl eher die Qualität. Diese ist durch den Lebensrhythmus vieler Menschen oder durch andere Faktoren eingeschränkt.

Ein großes Problem für viele Menschen ist ein unnatürlicher Schlafrhythmus. Besonders Menschen, die Schichtarbeit verrichten müssen, können ihrem natürlichen Schlafrhythmus nicht folgen. Bei anderen muss es nicht so extrem sein – aber jemand der eher eine Eule ist und bereits früh an seinem Arbeitsplatz sein muss, kann trotzdem nicht ausgeschlafen sein.

Stadtbewohner haben häufig das Problem, das sie keine wirklich ruhige Schlafumgebung schaffen können. Oft ist die unterschwellige Geräuschkulisse einer Stadt – vor allem der Verkehrslärm – immer irgendwie zu hören, auch wenn er nicht mehr bewusst wahrgenommen wird.

Was einen guten Schlaf verhindert

Andere Probleme, die zu einem schlechten Schlaf führen liegen innerhalb der Wohnung und sind vermeidbar. Wenn die Schlafbedingungen der untersuchten Naturvölker als beispielhaft gelten können, sollten künstliche Lichtquellen am Abend vermieden werden – es reicht aber schon ein oder zwei Stunden vor dem Zubettgehen auf das Surfen im Internet, Sozialen Netzwerken zu verzichten und keine grellen Bildschirme mehr anzusehen.

Wer Probleme beim Einschlafen hat, weil immer mehr Probleme im Kopf durchdacht werden müssen und diese einen nicht mehr loslassen, sollte versuchen die Probleme zuerst aus dem Kopf zu kriegen. Hierfür ist ein altes, und bewährtes Mittel, die Probleme am Schreibtisch auf einen Notizzettle zu schreiben. Das erleichtert das Einschlafen.

Aber auch andere Bedingungen können für einen gesunden Schlaf verbessert werden. Das Schlafzimmer sollte gut gelüftet sein, nicht zu warm – um die 18 Grad Celsius gelten als ideal – und abgedunkelt sein. Auch natürliches Licht fördert Schlaflosigkeit.

Zusammenfassung

Von Naturvölkern können die Bewohner von Industriestaaten noch viel lernen. Scheinbar brauchen wir weniger Schlaf, als wir immer meinen – wir brauchen nur besseren Schlaf. Die Qualität des eigenen Schlafs zu verbessern ist dabei schon mit einigen Tricks und Verhaltensregeln leicht bewerkstelligt – vielleicht schlafen wir dann bald genauso gut wie die Hadza, San und Tsimanen.

Mein Bett, mein Schlafzimmer, mein Wohlbefinden

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Bett ist nicht gleich Bett. Es gibt unterschiede und Modelle wie Boxspingbetten und Polsterbetten und viele weitere.

Ein neues Bett – worauf man achten sollte

Wie man sich bettet, so schläft man, heißt es in einem Sprichwort. Aber mehr noch. Wie man sich bettet, so wird die Nacht, so erwacht man, so startet man in den Tag. Viele Menschen sind sich der Bedeutung einer gesunden Schlafstätte überhaupt nicht bewusst.

Durchschnittlich verbringt der Mensch ein Drittel seiner Zeit auf den wenigen Quadratmetern seines Schlafplatzes. Schon der aus der Schweiz stammende Arzt, Naturphilosoph und Alchemist Paracelsus (1493 – 1541) erkannte sehr früh: „Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, sich die Gesundheit zu ruinieren“. Folglich ist es ratsam, sich mit dem Thema Bett eingehend zu beschäftigen, um bei einem Bettenkauf zu wissen, worauf es ankommt und woran man eine gute Qualität zum Beispiel bei hochwertigen Boxspringbetten erkennt.

Erhebungen zum Thema haben ergeben, dass man im Schnitt 22 Jahre im selben Bett schläft und dass nur alle 14 Jahre eine neue Matratze gekauft wird. Dabei sollte eine Matratze alleine aus hygienischen Gründen alle sieben bis zehn Jahre gewechselt werden. Im Prinzip besteht ein Bett aus einem Gestell – meistens aus Holz oder Metall –, einem Lattenrost und einer Matratze. Alle diese drei Komponenten sollten harmonisch aufeinander abgestimmt sein, so dass sie den individuellen Anforderungen der jeweiligen Person entsprechen.

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Das Bettgestell – stabil und gut verarbeitet

Ein Bettgestell muss stabil sein, um dem Lattenrost und der Matratze einen guten Halt zu geben. Da wir uns während des Schlafes etwa 20 bis 40 Mal umdrehen, ist ein Bett jede Nacht starken Belastungen ausgesetzt. Auf Dauer bleibt alles aber nur stabil, wenn die verwendeten Materialien gut verarbeitet sind und der Rahmen eine Stärke von mindestens 25 Millimetern hat. Es gilt zu überprüfen, ob sich die Verbindungsschläge nachziehen lassen. Ist dies der Fall, spricht man von einem winkelfesten Grundgerüst, das sich nicht verzieht.

Bei Doppelbetten sollte zusätzlich darauf geachtet werden, ob eine tragende Mittelstrebe verbaut ist, damit die Matratze nicht durchhängt. Auch die Rahmenhöhe ist von Bedeutung. Optimal ist eine Höhe von 50 bis 60 Zentimetern, um bequem ins Bett einzusteigen und am anderen Morgen leicht aufstehen zu können. Grundsätzlich wird zwischen Polsterbetten und Boxspringbetten unterschieden. Bei Polsterbetten ist der Bettrahmen an den Außenseiten gepolstert. Zum Beziehen von Polsterbetten werden in der Regel verschiedene Webstoffarten, Leder oder Kunstleder verwendet. Die Matratze ist bei einem Polsterbett fest eingebaut.

Bei Boxspringbetten entfällt der Lattenrost und das Innenleben besteht aus einer Unterbox, der Matratze und in den meisten Fällen einem sogenannten Topper als weiche und die Matratze schonende Auflage. Die Federkernmatratze eines Boxspringbettes ruht auf einem stabilen Holzkasten, ebenfalls mit Federkern. Viele schätzen an Boxspringbetten die etwas erhöhte Liegefläche (i.d.R. 70 cm), wodurch das Aufstehen leichter fällt, da der Körper zum Aufrichten weniger Kraft aufwenden muss.

Das Bett und der Lattenrost

Von vielen wird die Funktion und die sich daraus bedingende Qualität eines Lattenrostes unterschätzt und als nicht so wichtig empfunden. Aber: ein Lattenrost trägt die Matratze und gibt ihr die notwendige Stabilität, wodurch ein orthopädisch gerechtes Liegen erst möglich wird und eine Entlastung der Wirbelsäule stattfindet. Ohne diese Stabilität können Rückenschmerzen oder Wirbelsäulenprobleme auftreten, weitere Folgen sind Mattheit und Müdigkeit bereits am Morgen, statt ausgeruht und voller Energie in den Tag zu starten. Außerdem sorgt der Lattenrost für die Luftzirkulation, um Feuchtigkeit oder gar Schimmel zu vermeiden, denn im Durchschnitt verliert ein Mensch während der nächtlichen Ruhe bis zu einen halben Liter Flüssigkeit, die zum Teil von der Matratze aufgenommen wird.

Die gängigen Lattenroste sind entweder Federholzrahmen, Mehrzonen-Lattenroste oder verstellbare Lattenroste, die in Abhängigkeit vom Körpertyp und der Art des Bettes gewählt werden sollten. Hier bietet ein gutes Fachgeschäft mit kompetenten Beratern die richtigen Empfehlungen.

Das Bett und die Matratze

Ob Ferderkern-, Latex-, Visco- oder Kaltschaummatratze. Entscheidend bei der Wahl der geeigneten Matratze ist der Härtegrad (H). H1 empfiehlt sich für ein Körpergewicht von bis zu 50 Kilogramm, das Liegegefühl lässt sich als sehr weich beschreiben. Als „nur“ weich hingegen wird das Liegefühl bei H2 empfunden, der für ein Körpergewicht von bis zu 70 Kilogramm in Betracht kommt.

Ein mittelfestes Liegegefühl für Personen mit einem Körpergewicht von 70 bis 100 Kilogramm zeichnet den Härtegrad 3 (H3) aus. Ein hartes Liegegefühl ist dem H4 zu eigen und bietet Menschen mit einem Gewicht von 100 bis 130 Kilogramm den entsprechenden Matratzen- komfort. Die Härtegrade stellen eine Orientierungshilfe dar, jedoch sollte jeder selbst testen, welcher Härtegrad seinen individuellen Bedürfnissen entspricht.

Gesundes Schlafen und die Umgebung

Links und rechts zwei schöne große Pflanzen neben dem Bett mögen wunderbar aussehen und dem Schlafzimmer das gewisse Extra geben, aber Pflanzen haben im Schlafzimmer nicht zu suchen. Einerseits verbrauchen Pflanzen Sauerstoff, andererseits strömen sie Kohlendioxid aus, was einem gesunden und guten Schlaf entgegenwirkt. Außerdem sind Pflanzen Staubfänger und Staub kann die Atemwege reizen.

Auch der unsichtbare Elektrosmog beeinträchtigt einen gesunden und erholsamen Schlaf. Deshalb sind Fernseher, Computer, WLAN-Router, Schnurlos- Telefone und HiFi-Anlagen aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Und die missgünstigste aller schlechten Angewohnheiten in diesem Zusammenhang ist es, sich vom auf dem Nachttisch lauernden Smartphone wecken zu lassen. Das sollte ein mechanischer Wecker übernehmen, der nicht nur im Internet für fünf bis zehn Euro erhältlich ist.

Wandschränke bei Sleeping Art in Bonn

Vier Tipps für besseren Schlaf

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Wandschränke bei Sleeping Art in Bonn

Vier Tipps, für besseren Schlaf

Haben Sie Schwierigkeiten, einen guten Schlaf zu bekommen? Sie sind nicht alleine. Hier sind unsere Top-Tipps, damit Sie am nächsten Tag gut schlafen und sich erholt fühlen können.

Die Menge des Schlafes, den Sie benötigen, ändert sich mit dem Alter. Generell benötigen Erwachsene zwischen 7 und 9 Stunden guten Schlaf pro Tag. Der Schlaf spielt eine wichtige Rolle für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden sowie den Schutz Ihrer körperlichen Gesundheit, Ihrer psychischen Gesundheit und Ihrer Lebensqualität.

Schlaf kann ein Deal zwischen guter und schlechter Gesundheit sein.

Ausreichender Schlaf verbessert das Lernen, hält Sie wach, hilft Ihnen bei der Entscheidungsfindung, trägt zur Aufrechterhaltung der Herzgesundheit und des Hormonhaushalts bei und schützt Ihr Immunsystem.

Im Gegensatz dazu wurde Schlafmangel mit Risikoverhalten, Depressionen und einem erhöhten Risiko für Fettleibigkeit und Diabetes in Verbindung gebracht.

Hier sind die Tipps, die Ihnen helfen, Ihren Schlaf zu verbessern.

  1. Halten Sie sich an einen Schlafplan

Versuchen Sie, jeden Tag zur selben Zeit einzuschlafen und aufzuwachen – auch an den Wochenenden.

Unser Körper verfügt über eine innere Uhr, die als zirkadianer Rhythmus bezeichnet wird und mit dem Zyklus von Tag und Nacht zusammenfällt. Ihr zirkadianer Rhythmus oder Schlaf- / WachZyklus befindet sich in einer 24-Stunden-Schleife, die in regelmäßigen Abständen zwischen Schläfrigkeit und Wachheit wechselt.

Ihr zirkadianer Rhythmus funktioniert am besten mit normalen Schlafgewohnheiten, z. B., wenn Sie dieselbe Bettzeit und Weckzeit einhalten. Faktoren wie Sommerzeit, Jetlag oder lange aufbleiben, um Ihre Lieblingsfernsehsendung anzuschauen, können Ihren zirkadianen Rhythmus stören und Sie werden sich unwohl fühlen und Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen.

  1. Verringern Sie nachts die Belichtung mit blauem Licht

Sonnenlicht ist die größte Quelle für blaues Licht. Blaues Licht reguliert unsere zirkadianen Rhythmen, die uns sagen, wann wir schlafen sollen und erhöht die Wachheit. Blaues Licht durch Sonnenlicht kann den Schlaf verbessern, aber auch in den meisten LED-basierten Geräten ist blaues Licht zu finden, das den Schlaf schädigen kann.

Es ist kein Geheimnis, dass sich die meisten von uns mit unserem Smartphone oder digitalen Tablet kuscheln oder irgendwann von unseren Betten aus fernsehen. Diese Gewohnheiten, die wir so schnell entwickelt haben, könnten erheblich dazu beitragen, dass wir nicht richtig schlafen können.

Realistischerweise ist es unwahrscheinlich, dass einer von uns abends aufhören wird, aber es gibt Schritte, die wir ergreifen können, um die Gefährdung zu verringern:

  • Begrenzen Sie die Bildschirmzeit
  • Bildschirmfilter anwenden
  • Verwenden Sie die Nachtmoduseinstellungen auf Ihren Geräten
  • Laden Sie Apps herunter, die das blaue Licht reduzieren

Wenn Sie vor dem Schlafengehen zu viel künstlichem Licht ausgesetzt sind, können Sie möglicherweise nicht gut schlafen. Schalten Sie abends das Licht aus und sorgen Sie dafür, dass Ihr Schlafzimmer frei von Licht ist, damit Sie ungestört schlafen können.

  1. Steigern Sie Ihre körperliche Aktivität

Wenn Sie auf Ihre körperliche Aktivität achten und was Sie essen und trinken, kann sich Ihr Schlaf verbessern.

Wenn Sie Ihre 150 Minuten körperliche Aktivität mit mäßiger bis kräftiger Intensität pro Woche holen, können Sie nicht nur nach dem Training glänzen, sondern es wurde auch festgestellt, dass sich die Schlafqualität beeindruckend verbessern kann.

  1. Üben Sie Achtsamkeitsbasierte Meditation

Achtsamkeit könnte das letzte Stück des Puzzles zur Schlafverbesserung sein. So wie Fitness und Ernährung untrennbar miteinander verbunden sind, sind auch Schlaf und Achtsamkeit.

Die Achtsamkeitsmeditation zielt darauf ab, den mentalen Fokus zu erhöhen, das Bewusstsein für Gedanken und Erlebnisse zu verbessern und Stress zu reduzieren. Dies kann eine nützliche Methode zur Behandlung von Schlafproblemen sein.

Eine wachsende Zahl von Beweisen deutet darauf hin, dass Achtsamkeit hilft, Stress, Angstzustände, Depressionen, Gewichtsabnahme, Beziehungsprobleme und Produktivität zu bewältigen.

Achtsamkeit hat sich auch bei älteren Erwachsenen mit mäßigen Schlafstörungen als Verbesserung der Schlafqualität erwiesen.

Weitere wichtige Tipps rund ums Schlafen erfahrt ihr auf der Seite von unseren Freunden von www.schlafzimmer.de

Birkenstock Montreal

Neu in unseren Markenwelten: Birkenstock

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Birkenstock-Betten-Bonn-Header

Neu in unseren Markenwelten: Birkenstock

Seit drei Jahren produziert die Firma Birkenstock nicht nur erstklassige Fußbetten für ihre weltbekannten Schuhe – seit drei Jahren sind auch Betten mit höchstem Schlafkomfort eine Mission für das Neuwieder Unternehmen. Sleeping Art in Bonn ist der alleinige Verkäufer der Birkenstockbetten in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Hier gibt es die ausführliche Rundum-Beratung und viele Tipps für den gesunden Schlaf. Inhaber Werner Bungert und sein Team nehmen sich gerne Zeit, ihre Waren vorzustellen. So werden die Betten von Birkenstock nicht ohne Gedanken an die Nachhaltigkeit produziert. In Neuwied ist die Entwicklung angesiedelt, in München das Schlaflabor.

Noch weiter südlich, in Kärnten, ist die Produktion. Hier werden nur beste Materialien verwendet: Holz aus der Region, Sattelleder, Tiroler Loden und andere Naturstoffe. Birkenstock bietet das Bett komplett – Bett, Lattenrost und Matratze – oder auch einzelne Komponenten. Bei dem Schlafsystem kommt es auf den Schwung an. Anatomisch geformt, wie ein BirkenstockFußbett, unterstützt und entlastet das Körperkontur-Lattenrost seinen Besitzer beim Liegen. Dieser Komfort wird mit der Matratze noch verstärkt. Drei Varianten gibt es zu Wahl: Naturlatex, Kaltschaum und Taschenfederkern. Kork – den jeder Träger von Birkenstockschuhen zu schätzen weiß – findet man hier wieder. Als Granulat in der Auflage sorgt er für gute Durchlüftung. Die Matratze gibt es für den idealen Komfort in drei Härtegraden.

Die Partnermatratze ist auf beiden Betthälften in individuelle Zonen eingeteilt und für zwei Personen perfekt angepasst; ohne dass eine „Besucherritze“ entsteht. Durch den perfekten „Sitz“ ist es auch nicht mehr nötig, die Matratze zu wenden. Lästiges Heben und Schieben entfällt. Was für Birkenstock im Gehen gilt, bietet auch die junge und frische Bettenkollektion für den gesunden Schlaf. Mit einem großzügigen Parkplatzangebot vor der Türe ist Sleeping Art leicht zu erreichen. Am Bonner Verteiler gelegen ist die Anfahrt über die Autobahn optimal.

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